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Donnerstag, 29. Mai 2014

WHAAAT?

Moin Leute!

WHAAAT? - So reagierte ich gestern, als ich auf das Onlineportal des BRIGITTE-Magazins ging und folgendes auf der Startseite entdeckte:


Da strahlt mir meine eigenes Gesicht entgegen xD

Jup, so siehts aus.
Seit gestern ist mein Artikel, den ich im Zuge des 60-jährgen Jubiläums der BRIGITTE für die Webkolumne "60 starke Stimmen" schreiben durfte, online. Ich war im Vorfeld wahnsinnig aufgeregt.
Freu mich jetzt riesig darüber, habe ich doch auch versucht in meinem Text gleichzeitig mein Erlebtes niederzuschreiben und Nicht-Dias ein wenig aufzuklären. Hoffentlich ist mir das gelungen.
Ihr könnt das Ganze hier nachlesen.


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2 Kommentare:

  1. Hallo Tine, Sie schreiben in dem Artikel, es wäre alles ganz schön kompliziert. Machen Sie sich es doch etwas einfacher. Haben Sie schon mal über eine Insulinpumpe nachgedacht? Ich war damals Anfang 30, als mich der Typ 1 aus dem Nichts erwischte. Ich war damals auch in Berlin, gerade dorthin gezogen wegen des Jobs. 20 Jahre ist das bald her. Ich habe nur ein Jahr mit dem Pen gespritzt und seitdem nutze ich eine Pumpe. Ein ganz klassische Schlauchpume, eine Roche Combo. Und ganz ehrlich? Super. Habe sie von Beginn an geliebt und würde sie niemals hergeben. Mittlerweile gibt es ja auch schlauchlose Pumpen wie z.B. den OmniPod. Aber ich benötige pro Tag ca. 100 IE, so dass ich ein möglichst großes Reservoir benötige. Und die Roche hat über 300 IE, so dass ich mindestens drei Tage Ruhe habe. Den Schlauch entkoppeln bis ca. 2 oder 3 Stunden (z.B. Sport, Schwimmen, Sauna, MRT-Röhre) ist vollkommen unproblematisch. Und Ich habe ansonsten im Alltag nur meine Messtasche mit Traubenzucker etc. dabei. Manchmal nehme ich auch noch eine Einwegspritze und etwas Insulin mit, wenn ich unterwegs bin.

    Ich kenne keinen Pumpenträger, der die Pumpe Mist findet und sie zurückgegeben hätte. Wenn Sie Fragen zur Pumpe haben, dann helfe ich gerne weiter....

    Thomas

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    1. Hallo Thomas,
      vielen Dank für den Kommentar. Das Spritzen an sich finde ich nicht kompliziert. Ich schrieb ja von allen Aufgaben, die man so als Diabetiker hat. Das zusammen ist schon erstma überwältigend, wenn man neu dazu kommt. Und irgendwie ist es schon auch immer ein wenig Arbeit.

      Ich denke ständig über eine Insulinpumpentherapie nach, ja. Das konnte man auch hier auf dem Blog schon oft lesen. Ich informiere mich und frage auch meine Freunde dazu aus.
      Und es steht auch als Ziel schon in der Akte meiner Diaberaterin. Ich weiß, was ich alles dafür benötige und dass es ein etwas längerer Weg werden könnte. Deswegen möchte ich für die Beantragung Zeit und Ruhe haben. Aktuell lebe ich in zwei Städten, arbeite viel und studiere außerdem noch. Ich kann nicht so oft in meiner Praxis sein, wie ich möchte. Aber das möchte ich eben, wenn ich die Pumpe beantrage. Das ist verständlich, oder?



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