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Mittwoch, 30. Dezember 2015

Tag Time! Diabetes Type YOU!

Leuteee!
Ihr wisst doch, ich LIEBE Tags!

Ein Tag ist ein kleiner Fragenkatalog zu einem bestimmten Thema, den man beantworten und dann an andere Blogger weitergeben kann, man tagged sich quasi gegenseitig und erfährt mal was Persönliches über die anderen.
Letztes Jahr im März hab ich selbst einen kleinen Diabetes-Tag in die Welt gesetzt.
Im Mai 2014 fühlte ich mich inspiriert, beim "Was ich vermisse"-Tag mitzumachen.
Und im Februar diesen Jahres habe ich mit großem Spaß an Katharinas Hypo-Tag mitgemacht!

Umso mehr hat es mich gefreut, dass ich endlich zum Type YOU Tag von Sassi und Marcel getagged wurde, nämlich von der liebsten Ilka! DANKE :*

#1 Wie alt bist du und wie lange hast du Diabetes?
Ich bin 25 Jahre alt und habe seit März 2013 Diabetes, also seit bald drei Jahren! Wie die Zeit vergeht. Es ist mir, als wäre es gestern gewesen, dass ich mir zum ersten Mal die Nadel in den Bauch gehauen habe!



#2 Penste noch oder pumpste schon?

Nach wie vor arbeite ich mit Pens. Meine beiden Babies sind die Lilly Humapen Savvio in rosa und hellblau. Zwar bin ich dem Gedanken an eine Pumpe nach wie vor nicht abgeneigt, möchte mich damit aber beschäftigen, wenn ich mich voll und ganz darauf einlassen kann und nicht nebenbei Bachelorarbeit oder Lebensplanung dazwischen schreien. Auch warte ich irgendwie noch auf "mein" Pumpensystem. Alle Pumpen auf dem Markt sind top, keine Frage. Dennoch fehlt mir überall etwas und "die eine Pumpe" lässt nach wie vor auf sich warten. Solange ich also mit den Pens zurecht komme, kann ich noch etwas warten, auch wenn ich von der Therapieform überzeugt bin.

#3 Was war dein schönstes Diabetes-Erlebnis und wie beschreibt sich deine schlimmste Erinnerung?
Wirklich schlimme Erinnerungen habe ich mit meinem Diabetes zum Glück bisher nicht gesammelt. Anfang des Jahres bin ich mal in der Dusche umgekippt, wobei da immer noch im Raum steht, ob das überhaupt eine Hypo war oder nicht. Großartig mehr ist da wirklich noch nicht passiert - ich klopfe auf Holz!
Meine schönsten Erlebnisse schließen immer auch andere Typ-1-Diabetiker mit ein. Zusammen ist man einfach weniger allein - und das ist toll. Egal ob wir zusammen in Hamburg einen Cocktail trinken oder im Flugzeug gemeinsam in ein anderes Land reisen, ohne euch da draußen wäre das alles längst nicht so spaßig. Und jetzt werd ich gleich emotional, deswegen halte ich an dieser Stelle inne ;)

#4 Misst du noch oder scannst du schon?
Das leidige Thema. Im Moment messe ich kaum. Die Routine, der psychische Zustand, ihr habt es mitbekommen.  Da wäre so ein FGM oder CGM ja schon ganz sinnvoll. Leider kann ich mir das als Studentin nicht leisten. CGM übernimmt die Krankenkasse super selten und die Kostenübernahme fürs FGM steht ja ab nächstem Frühjahr schon wieder in den Sternen.
Würde ich denn, wenn ich könnte? Ich war eine der ersten in Deutschland, die das Scan-System testen durften. Es hat mir sehr gefallen. Dennoch ist es mir zusammen mit der nicht verlässlichen Haltbarkeit, dem Bestellsystem und dem Preis einfach in der Gesamtheit zu anstrengend. Da würde ich momentan eher auf ein CGM setzen wollen, welches mich zusätzlich noch vor Hypers und Hypos warnen kann.

#5 Dein liebster Hypohelfer?
Capri Sonne, generell Saft, mag ich gerne für unterwegs. Geht recht schnell und ist ganz einfach. Traubenzucker geht gar nicht, ging noch nie, da stimme ich vielen von euch da draußen zu. Zu Hause, wenn die Hypo kommt, schleich ich mich in die Küche und stopfe zitternd alles in mich hinein, was die kleinen Patscherchen fassen können. Mehr Saft, Brot, Joghurt mit zu viel Honig, Nutella.

#6 Tagebuch schreiben, in einer App dokumentieren oder „Fuck off“?
Im Moment leider definitiv ein sehr lautes "FUCK OFF!", das muss ich allerdings zum neuen Quartal hin dringend ändern. Ich finds ja selbst scheiße. WIE ich das dann mache, muss ich mir noch überlegen.

#7 Familie nervend oder helfend?

Familie macht sich Sorgen. Natürlich. Das rührt mich zu tiefst, aber hilft eigentlich niemandem. Schöner sind die Momente, in denen dein gegenüber wortlos aufsteht und dir Saft holt, weil du grade unterzuckerst.

#8 Warum bloggst du oder liest Diabetes-Blogs?
Ich begann mit dem Bloggen, weil mit meiner Diagnose 2013 viele Fragen aufkamen und ich ein enormes Maß an Austausch-Wut und Schreibwut in mir entflammt habe und es damals nicht super viel anderes auf deutsch zu lesen gab. Ich lese über die Erfahrungen anderer, vergleiche sie mit meinen, kann daraus lernen, vor allem Dinge, über die mir meine Diabetologin vielleicht nicht so viel erzählen kann.
Mein Blog ist meine Spielwiese. Hier entscheide ich, um was es geht, auch wenn die Themen mal unbequem oder nachdenklich sind. Ich will offen mit euch sein und nichts beschönigen, aber auch nichts schlimmer machen, als es ist. Ich möchte euch auch anregen, euch Gedanken über den Umgang mit eurer Krankheit und eurem Körper zu machen und zeigen, dass wir mit Diabetes machen können, was wir wollen. Ich bin eine junge Frau und ich lasse mir von dem Mist nicht mein Leben versauen! Der Diabetes muss mir hinterher laufen, nicht umgekehrt! Diese Reise möchte ich mit euch teilen. Außerdem möchte ich mich für Menschen mit Diabetes einsetzen, Informationen weitergeben und mit euch Essen genießen! :)

#9 Diabetes als Sportbremse? Oder wie vereinigst du die beiden Dinge?
Diabetes und Sport ist eine Wissenschaft für sich, und für jeden anders. Dennoch gilt auch hier: Übung macht den Meister. Sport und Diabetes gehen sehr gut zusammen und wenn man es raus hat, kann es sogar Spaß machen! :)


#10 Wie offensiv gehst du mit deinem Diabetes um?
Hier schließe ich mich Ilkas Antwort an: Hätte ich diesen Blog, wenn ich nicht offen mit meinem Diabetes umgehen würde?
Ich bin definitiv gegen die Methode, den Diabetes aus Angst vor den Reaktionen anderer Menschen zu verstecken. Das tut dir, deiner Psyche und deinem Diabetes nicht gut. Sei informiert, informier andere korrekt. Mach ihnen keine Angst, sondern erkläre ihnen mit Geduld deine Krankheit, wenn sie fragen. Sei nicht bockig, wenn sie etwas nicht sofort verstehen. Keiner verlangt, dass du im Restaurant auf den Tischen tanzend dein Insulin spritzt. Aber versteck dich nicht! Denn du bist du!

#11 Wenn du einen Wunsch frei hättest…
Weihnachten war doch grade erst! ;)
Also das mit der Heilung hab ich mir direkt nach der Diagnose abgeschminkt. Ehrlich gesagt war das aber nie ein Gedanke von mir. Ich war vor zwei Jahren froh, dass ich endlich wusste, was mit mir los war und dass es mir mit Insulin wieder besser ging. Ich wünsche mir, dass jeder Diabetiker auf der Welt die für ihn passende Therapie erhalten kann und naja, lieber Weihnachtsmann, wenn ich mir jetzt noch eine Sache wünschen dürfte, wäre es auf jeden Fall ein CGM-System zum dauerhaft Tragen, dass ohne Murren von meiner Krankenkasse übernommen wird. Das wäre schön.

Ich tagge Matthias von Typ 1 Live und Lea von Insulea
Have fun!


xoxo

Montag, 2. Februar 2015

Hypo-TAG!

Moin!

Meine liebe Katharina hat endlich einen Blog, auf dem sie von ihren Erlebnissen und Erfahrungen mit DMT1, Depressionen und MS berichtet. Ich freue mich so, dass sie ein virtuelles zu Hause gefunden hat und finde, dass sie schon in den ersten Tagen viele interessante Posts veröffentlicht hat. Unter nervenauszuckerwatte.blogspot.com könnt ihr ab jetzt mehr lesen!
Nun zum eigentlichen Thema! TAG TIME! Ihr wisst, ich liebe TAGs. Und ich hatte schon lange wieder Lust auf einen. Wie passend war es da, dass Katharina gerade den Hypo-TAG gestartet hat! Wir sind uns sicher einig: Hypos sind ätzend. Und sie kommen immer, wenn es gerade überhaupt nicht passt. Lasst uns also mit dem TAG teilen, was bei uns so während einer Hypo passiert und wie perfekt oder unperfekt wir in diesen Situationen handeln.
Ich tagge Lea von Insulea und Lisa von Live and Sugar - natürlich neben euch allen! Macht gerne mit und teilt eure Erlebnisse und Erfahrungen :)
So, jetzt soll es aber los gehen!

Bild von Nathalie Heider


1. Saft oder Traubenzucker?
Saft, Saft, Saft, Saft, Saft.

2. Nach wie vielen Wochen/Monaten/Jahren hattest du deinen Traubenzucker-Overkill?
Ehrlichgesagt hat mich dieser staubige Traubenzucker schon von Anfang an genervt. Er war nie Hypokiller erster Wahl. Auch nicht in flüssiger Form und auch nicht in amerikanischer Form.

3. Der Traubenzucker deiner Wahl?
Muss noch erfunden werden.

4. Was gibts als vernünftige lange BE a) Zuhause und b) unterwegs?
a) Joghurt mit Honig und Obst, Nutella, Schokolade.. ist vernünftig, oder?
b) Ich hab meistens nur schnelle Helfer dabei, ... ups... hab wohl zu selten Unterzuckerungen, als dass ich mir irgendwas zusätzlich in die kleine Tasche stopfe (sagt sie solange, bis sie es dann doch mal braucht... so viel zum Thema "vernünftig")

5. Was gibts als "dann ess ich jetzt eben die ganze Welt auf"-Snack?
Joghurt mit Honig und Obst, Nutella, Eis direkt aus dem Becher, Spezi vom Freund, alles durcheinander. Aber ich bin trotzdem sehr wählerisch, wenn ich ne Hypo habe, was vielleicht nicht immer so gut ist, haha.

6. Wie oft musst du danach gegenkorrigieren?

Ein- bis zwei Mal. Scheint irgendwie gut zu klappen so.

7. Eine Hypo in der Nacht: Steht alles neben dem Bett bereit oder wird sich noch auf die Suche gemacht? Und danach: Nochmal Zähne putzen?
Auch hier wieder ein Geständnis... meist hab ich nichts in Bettnähe, höchstens ne Caprisonne und zur Not die Limo vom Freund. Danach muss sich auf die Suche gemacht werden... ab gehts Richtung Kühlschrank und ich bin ganz ehrlich mit euch, danach werde ich mir auf keinen Fall nochmal die Zähne putze weil ich so müde von der Hypo bin und einfach nur froh, sie überstanden zu haben, dass ich nur noch schlafen will (wenn das klappt, ist schon mal die halbe Miete gezahlt). Außerdem sind während schwereren Hypos meine Arme immer ein Bisschen komisch, dann will ich einfach nur liegen. So ist das eben im Ernstfall.

8. Mein(e) Hauptsymtom(e) bei einer Hypo ist/sind:
Schwindel, Zittern, taube Arme und gesteigerte Aggressivität.

9. Nicht-Diabetiker denken, eine Hypo fühlt sich an wie:
Weiß ich gar nicht so genau. Ich erklär es den Muggels immer so:"Fühlt sich an, als hättest du den ganzen Tag noch nichts gegessen, du stehst in der Rush-Hour in nem komplett vollen Bus, es ist heiß, du bekommst kalten Schweiß auf die Stirn und zitterst ein wenig... und dann fängt der Spaß erst an!"

10. Meine tiefste Hypo bisher war:
Wie bei Katharina, auch 21mg/dl! 

11. Mein unangenehmstes Hypo-Erlebnis:
Hab mich grade in meinem internen Rat besprochen und wir haben entschieden, dass ich wohl noch nie so ein richtig unangenehmes Hypo-Erlebnis fern ab von scheiß Nächten und tauben Händen hatte. Keine Krampfanfälle, kein Krankenhaus. Toi Toi.

12. Mein lustigstes Hypo-Erlebnis:
Im Folgeschluss hatte ich aber auch noch nie so ein richtig lustiges Erlebnis mit Hypos. Und obwohl es inzwischen irgendwie dazugehört, springen die Menschen um mich herum nach wie vor immer panisch auf und rennen nach Zucker. Manchmal fragen sie mich dabei auch, was ich denn gerne essen möchte, hehe.

13. Andere merken, dass ich unterzuckert bin daran, dass...
... ich aggressiver, hektischer und nervöser bin, als sonst. Oder daran, dass ich plötzlich ganz leise werde oder sie bemerken es am zittern.


Würde mich freuen, wenn ihr uns auch an euren Hypo-Stories teilhaben lasst!


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Samstag, 17. Mai 2014

Was ich vermisse... -TAG

Moin ihr!

Ich habe jetzt etwas über ein Jahr Diabetes Typ 1. In den 22 Jahren bis zur Diagnose habe ich ein "normales" Leben gelebt.
Manchmal denke ich auch an die Zeit davor zurück, auch, wenn ich versuche, das Leben so zu genießen, wie es jetzt ist.

Es ist nicht alles immer rosig bei mir mit dem Typ 1,
auch wenn einige das gerne aus meinen Posts herauszulesen versuchen, nur, weil ich erzähle, wie ich die Krankheit in meinem Leben akzeptiert habe.

Renza hat nach 16 Jahren mit Diabetes Typ 1 davon berichtet, was sie alles vermisst. Ich finde das sehr spannend, da ich Diabetes erst mit 22 bekommen habe und davor eben, wie gesagt, "normal" gelebt habe.
Und ich dachte, ich fasse es mal als TAG für uns auf und beginne. Sicherlich kein superfröhlicher, aber umso spannender TAG. Natürlich ist das für jeden anders, je nach dem, wann er oder sie die Diagnose bekam. Einiges wird sich sicher überschneiden. Ich bin gespannt!

Wer mitmachen will, auf einem Blog, auf FB oder per Mail, soll sich bitte getagged fühlen. Los geht's.


Was ich vermisse...
  • Ich vermisse, dass ich mal vergesslich sein darf
  • Ich vermisse, dass mein Bauch und meine Schenkel frei von blauen Flecken sind
  • Ich vermisse, dass ich mal nicht wusste (und nicht wissen musste), wie viele Kohlenhydrate in einem Essen sind
  • Ich vermisse, dass ich mir nie Sorgen über meinen Blutzucker machen musste
  • Ich vermisse, dass ich nicht immer gleich, wenn es mir schlecht geht, denke: Wie gehts meinem Blutzucker?
  • Ich vermisse, dass ich nicht als erstes denke, dass der Diabetes daran Schuld ist, wenn es mir mal schlecht geht
  • Ich vermisse mein Vertrauen gegenüber Schwestern und Ärzten. Meistens weiß ich jetzt eben doch besser über meinen Diabetes Bescheid.
  • Ich vermisse, dass Tage, an denen ich krank bin, einfach bedeuten, dass ich krank bin, ohne Verbindung zu unerklärlich hohen Blutzuckerwerten oder Ketonen
  • Ich vermisse, dass mein Leben sich weniger um Zahlen dreht. Kohlenhydrate, Blutzuckerwerte, Gewicht, Insulineinheiten... Ich hasse Zahlen!
  • Ich vermisse, dass ich auch mal allein sein kann. Ohne Diabetes.

 Da gibt's sicher noch so einiges mehr...


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Montag, 3. März 2014

Tag time!

Moin!

I'ts tag time baby!

Im Internet schwirren immer mal wieder sogenannte Tags rum. Ein kleiner Fragenkatalog zu einem bestimmten Thema, den man beantworten und dann an andere Blogger weitergeben kann, man tagged sich quasi gegenseitig und erfährt mal was von den anderen.

Ihr wisst ja, dass ihr auch immer recht herzlich zum Diabetes-Dienstag eingeladen seid.

Da mir so ein konkreter Tag in der #dedoc-blogger-Welt noch nicht über den Weg gelaufen ist, dachte ich mir, ich starte heute mal einen recht allgemeinen Dia-Tag, werfe ihn in die Welt hinaus und freue mich auf zahlreiche Mittagger. Geboten wird eine lockere Mischung aus einem Entweder-Oder-Tag und einem Tag mit persönlichen Fragen. Los geht's - 15 Fragen - erzählt uns was über euch!


1. Wann wurde dein Typ 1 diagnostiziert?
Am 12.03.2013, vormittags

2. Wie alt warst du da?
22 Jahre alt

3. Machst du eine Pen- oder Pumpentherapie?
Ich bin nach wie vor der ICT treu, Pumpentherapie gegenüber aber nicht abgeneigt.

4. Messgerät of choice?
Aktuell das Accu Check Aviva Nano - Klein, nett, handlich.


5. Zuckerfreie Lebensmittel oder keine Kompromisse?
Eigentlich mach ich keine Kompromisse und will nicht verzichten müssen. Aber wenn ein neues Getränk zuckerfrei auf den Markt kommt, muss ich es natürlich probieren.

6. Lieber höherer oder niedriger BZ?
Ich laufe tendentiell lieber mit einem etwas höheren BZ herum, um die Gefahr zu unterzuckern etwas geringer zu halten. Finde es anstrengender, in einer UZ zu sein, in der ich vermutlich auch noch Hilfe benötige, als einen höheren Wert runterzubekommen.

7. Höchster BZ an den du dich noch erinnern kannst?
Hi. Muss vor der Diagnose mit Werten weit über 1000mg/dl rumgerannt sein.

8. Niedrigster BZ, den du jemals gemessen hast?
27mg/dl.

9. Hast du Verwandte mit Diabetes?
Jap.

10. Hast du Freunde mit Diabetes außerhalb der Doc?
Außerhalb der #doc : Ja, mehrere. Aber die gehen vollkommen anders mit ihrem Typ 1 um, als ich.

11. Nach dem BZ-Messen: Blut wegwischen oder ablecken?
Geht beides.

12. Kohlenhydrate: BE oder KE?
Ich nenne es BE, ich überschlage es meistens mit irgendeinem Wert aus BE und KE xD

13. Mg/dl oder mmol/l?
mg/dl. Kann aber inzwischen auch umrechnen, wenns sein muss :D

14. Offen mit Typ 1 umgehen oder lieber verstecken?
Ich bin von anfang an sehr offen mit meinem Diabetes umgegangen und möchte mich unter gar keinen Umständen jemals verstecken müssen.

15. Siehst du Diabetes als Störfaktor im Leben oder als Bereicherung?
Mittlerweile sehe ich es als Bereicherung, trotz des Störfaktors ;) Mit Diabetes passieren Dinge, die sich ohne niemals bewegt hätten. Ich muss mehr auf meinen Körper achten, was ihm nur gut tut, lerne tolle Menschen kennen und darf an schöne Orte fahren, um über interessante Sachen zu sprechen. Definitiv eine Bereicherung.


Ich tagge:
Nicole
Chris (darfst auch gerne nen Vlog drüber drehen)
Katrin
Matthias
& alle anderen, die Lust haben, ein Bisschen was von sich zu erzählen! :)

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