Dienstag, 5. Juli 2016

Diabetes-Dienstag!

Moin!


Ab heute gibt es wieder regelmäßig den Diabetes-Dienstag hier auf dem Blog! Der Diabetes-Dienstag stellt einen kurzen Round Up zu meiner vergangenen Diabeteswoche dar. Auf Snapchat (mein Name dort: kaesefondue) findet ab heute ebenfalls regelmäßig der Diabetes-Dienstag statt. Dort erkläre ich ab jetzt immer Dienstags Diabetes-Dinge für meine Follower ohne Diabetes, sinniere über meine Werte, schätze BEs oder ärgere mich über meinen Blutzucker. Wenn ihr auf Snapchat seid, schaut doch mal vorbei! Ich würde mich freuen.

Jetzt aber erst einmal weiter mit dem schriftlichen Teil. Diabetes-Dienstag sind 7 Fragen über meine letzten 7 Tage. Ganz easy. Wer Lust hat, macht jeden Dienstag mit. Auf Facebook, auf dem eigenen Blog, auf Twitter, in den Kommentaren. Ich lade alle ein!

Welches war dein höchster Wert in den letzten 7 Tagen und warum? HI. Kein Kommentar. Geht ja gut los hier.

Welcher war dein niedrigster Wert in den letzten 7 Tagen und warum? 50mg/dl. Nächtliche Unterzuckerung, weil ich das mit dem Insulin und dem Sport gerade noch nicht so gut hinbekomme.

Wie ging es dir die letzten 7 Tage über? Körperlich super. Das tägliche Laufen tut mir sehr gut und spornt an. Ansonsten eher aufgeregt. Die nächsten zwei Wochen ist viel los. Bezüglich meiner Arbeitsstörung läuft es eher semi, aber meinen nächsten Termin habe ich am Mittwoch.

Was waren die am schwersten einschätzbaren Broteinheiten diese Woche? Pierogi vermutlich.

Wie aktiv warst du die letzten 7 Tage? Laufen, laufen, laufen, it is! Ich war jeden Tag eine Stunde laufen im Wald. Dazu in regelmäßigem Abstand Muskeltraining und etwas Yoga.

Welche Schwierigkeiten könnten in den nächsten 7 Tagen auf dich zukommen?  Konzerte in großen Hallen, Festival im Zelt.

Was war am schönsten diese Woche? Dass ich es geschafft habe, jeden Tag zu laufen.





Wir lesen uns hier oder auf Facebook oder sehen uns auf Snapchat!
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Sonntag, 3. Juli 2016

Immer wieder sonntags

Für mehr Regelmäßigkeit und Routine!
Möglicherweise habt ihr mitbekommen, dass ich an meinem Alltag und meiner Routine arbeite. Denn Routine ist wichtig im Leben, zumindest für mich jetzt gerade im Moment. Routine bietet ein gewisses Netz an Struktur, an dem man sich durch die Woche hangeln kann. Und um langsam zu meinem alten Netz zurückzukehren, habe ich noch zwei weitere Dinge -neben dem täglichen Laufen - beschlossen. 1. Tadaa, der Sonntagspost kommt zurück und 2. der Diabetes-Dienstag kommt ebenfalls zurück! Und zwar auf dem Blog und auf Snapchat! Das bedeutet, dass meine Snaps ab jetzt jeden Dienstag Diabetes-Themen beinhalten werden, den ganzen Tag, 24h lang. Könnt ihr euch jetzt nicht vorstellen? Ich zeig euch das am Dienstag auf Snapchat (Name findet ihr untern!)!

Jetzt gibt's erstmal wieder den Sonntagspost! Ich freu mich.
Falls ihr meine Sonntagsposts bisher noch nicht kanntet oder meine Diabetes-Dienstage euch fremd sind, schaut doch einfach mal hier oder hier.

|Gesehen| Just add magic (ein Amazon Prime VIdeo Exclusive), Spiele der Euro 2016
|Gelesen| viele Postkarten, die mich diese Woche erreichten
|Gehört| Das neue Album 'Freetown Sound' von Blood Orange rauf und runter



|Gegessen| Pommes frites, selbstgemachtes Kimchi, Reiskuchen mit scharfer Soße (ddeokbokki), Reispfanne, viel viel Reis diese Woche
|Getrunken| Wasser und Gösser Radler
|Getan| viel gelaufen, mit dem Rad gefahren, auf der Fanmeile gearbeitet, viel geschrieben
|Gedacht| wie viel weniger Insulin brauche ich jetzt?
|Gefreut| bald beginnt eine der krassesten Wochen des Jahres
|Geärgert| wann wird das Wetter wieder besser? Ich möchte den Sommer genießen!
|Gewünscht| dass Menschen wieder mehr selber kreativ werden und sich nicht mehr so stark von anderen 'inspirieren lassen', dass Menschen wieder ehrlicher werden, ehrlicher und ungekünstelt.
|Gekauft| Ponytail Rettich Kimchi, Reiskuchen beim Asiasupermarkt
|Geklickt| diverse Blogs

Bei Instagram (@saytine) könnt ihr mich auch immer durch meine Woche in Bildern begleiten.
Auf Snapchat findet ihr mich unter dem Namen kaesefondue, dort gibt es Bilder und Videos von mir.

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koreanischer Reiskuchen mit scharfer Soße


Arbeiten auf der Fanmeile

Post!
Ausgepowert vom Laufen

Es läuft...

Ich laufe endlich wieder.
Ich laufe, tatsächlich sechs Mal die Woche.

Auspowern fühlt sich toll an!
Jeden Morgen um 9 Uhr laufe ich los, für eine Stunde. Bei mir um die Ecke ist ein Wald, es dauert zwei Minuten zu Fuß, bis ich ihn erreiche. Dort laufe ich. Rain or Shine, ich laufe. Laufe, laufe, laufe und nutze den Wald als kostenloses Open-Air-Fitnessstudio. Es tut verdammt gut. Endlich ein Stück Routine, endlich ein Stück Alltag.
Leute, ich, als ungefähr faulster Mensch der Welt, sage euch: Es gibt wirklich wenig Dinge, die sich SO gut anfühlen, wie sich bei guter Musik richtig auszupowern!

Während dem Laufen geht es mir gut. Danach geht es mir auch gut. Ich unterzuckere ja sowieso eher selten, wie ihr vielleicht mitbekommen habt. Denn eine Unterzuckerung gilt es für mich grundsätzlich immer zu vermeiden. Unterzuckerungen sind für mich das Schlimmste. Grade nachts, wenn ich schon geschlafen habe, machen Unterzuckerungen mich echt fertig. Leider unterzuckere ich im Moment häufiger nachts, davon berichtete ich auch diese Woche bereits. Dass das nervt, weil ich - trotz Tragen eines Sensors - natürlich von ebendiesem nicht geweckt werde, erzählte ich euch auch.

So. Und was machen wir nun? Klar ist: Ich hab keinen Bock, nachts immer zu Unterzuckern, weil durch den Sport plötzlich alles im Körper durcheinander ist. Klar ist wohl auch: Ich brauche an bestimmten Stellen wirklich weniger Insulin. Klar ist ebenfalls: Bewegung, Sport tut dem Körper gut, egal ob Typ 1 oder nicht. Ich versuche generell immer mindestens 10.000 Schritte pro Tag zu gehen. Jetzt kommen noch viele weitere dazu. Das ist toll! Weniger ist also keine Option. Klar ist außerdem: Macht man regelmäßig Sport, bemerkt man am und im Körper wirklich  recht schnell eine Veränderung.

Alles toll, jetzt muss ich nur noch ausloten, wo und wann ich wie viel weniger Insulin brauche! Wenn es mal so einfach wäre, wie es klingt. Das ist für mich die schwierigste Übung. Denn nerven und Zeit für Tests habe ich im Moment eigentlich wirklich eher weniger. Aber da es die Unterzuckerungen dringlichst zu vermeiden gilt, muss ich da wohl jetzt durch...