Freitag, 25. April 2014

Schlagzeugspielen ist auch Sport

Moin ihr!

Ich wollte euch mal von meinen Erkenntnissen der letzten Schlagzeugsessions erzählen.

Schlagzeugspielen ist ein Workout, wenn man es richtig betreibt.
Am Anfang fiel mir das noch nicht so auf, aber mittlerweile schlage ich stärker, schneller und benutze auch die Beine ganz anders als zu Beginn (in den ersten Wochen war ich, nennen wir es mal, sehr zart zu dem Schlagzeug... aber es heißt ja nicht umsonst SCHLAGzeug). Dauerhafte ähnliche Bewegungen mit Armen und Beinen - das hat eine große Auswirkung auf den Körper und natürlich auch auf den Blutzucker.
Zu den Bewegungen kommt auch noch die tiefe Konzentration dazu. Spiele ich meine Beats, bin ich hochkonzentriert. Auch das merkt mein BZ.

Und wie immer, darauf muss man erstmal kommen. In Unterzucker kam ich bisher (toi toi toi) noch nicht, war aber definitiv schon spürbar und messbar nah dran. Vor allem nach dem Schlagzeugen merke ich es deutlich, und auch die Nachwirkungen sind auf jeden Fall spürbar.
Wie gehe ich also vor? Meistens sorge ich dafür, dass ich vor dem Spielen noch eine zusätzliche Sport-BE esse, einfach, weil ich meist zu Zeiten spiele, an denen ich kurz davor gefrühstückt oder Mittag gegessen habe und das gespritzte Insulin noch eine Restwirkdauer hat. Das klappt so bisher ganz gut.

Auf was man nicht alles so achten muss...

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